Dr. Martin Hofmann Team Berglauf DJK Weiden AK Sieger beim 13. Gibacht Berglauf in Furth im Wald

Erstmals bei einem Berglaufklassiker angetreten startete Milan Uzman, Jg 2004 in der U18 und wurde mit 32:57 m überraschend 2. Sieger hinter Paul Morgott, FC Großberg. Uzman startete im Rennen über 6 km in der AK U18, bei dem es 300 hm zum Ziel Golfplatz Voithenberg zu bewältigen galt. Die Strecke verläuft aus dem Stadtkern Furth im Wald über Feldwege mit Waldpassagen zum idyllisch gelegenen Golfplatz mit Siegeraussicht. Auch die Läufer, die für den Hauptlauf über 10 km und ca. 600 hm Höhendifferenz gemeldet waren, durften die Labstation Golfplatz passieren. Milan Uzman konnte kurz vor seinem persönlichen Zieleinlauf noch seinen im Hauptlauf startenden Vater Cenk Uzman den ersten Zahn ziehen und in die völlig unerwartete Silbermedaille einbiegen. Cenk Uzman und Teamkollege Dr. Martin Hofmann hatten noch den Hauptteil des Laufes vor Augen und durften den steileren Teil der Strecke auf dem kürzeren Segment hinauf zum Glaskreuz auf dem Voithenberg erklimmen. Auch Cenk Uzman wurde hier mit 58:32 m überraschend 3. in der AK 50 und erstmals mit einem Berg-Stockerlplatz belohnt. Routinier Dr. Martin Hofmann konnte sich bereits bei km 4 deutlich absetzen, ihm wurde mit einer hervorragenden Zeitmarke von 55:03 die Golmedaille seiner Altersklasse 55 zuteil. Nach einigen Zwischenstops in anderen Disziplinen plant das Team Berglauf mit einer nochmals erweiterten Mannschaft bei den Bayrischen Meisterschaften der Senioren/Jugend und bei der regionalen Pflichtveranstaltung Da Kine vom Kaitersberg in Bad Kötzting anzutreten.

Im Bild von links nach rechts: Milan Uzman, Cenk Uzman, Dr. Martin Hofmann

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Wild, der für das Team Berglauf der DJK Weiden startet holt Top Ten AK  am 5. Sachsentrail Ultra Run 

Trailrunning ist mehr als Laufen – und der SachsenTrail ein ganz besonderes Erlebnis. Erstmals ausverkauft haben die Organisatoren an diesem Samstag vermeldet. Mit insgesamt 1.200 Teilnehmern sind die Starterfelder bei der fünften Auflage des SachsenTrails auf dem Rabenberg so gut gefüllt gewesen wie nie. „Das Trailcenter Rabenberg bietet einfach alles, was das Trailerherz höher schlagen lässt”, meint Wild.
Was aber die besondere Faszination SachsenTrail ausmacht? Schmale Pfade, steile Anstiege, das Überwinden von Hindernissen, die Freude an der Bewegung und eine atemberaubend natürliche Laufkulisse – inklusive nahezu perfekter äußerer Bedingungen. Das gilt vor allem für UltraTrailer, die sich am frühen Samstagmorgen auf den Weg gemacht haben. 1.810 Höhenmeter verteilt auf 70,3 Kilometer! Definitv Erlebnis der Superlative!
In Anbetracht, dass Wild den ersten Lauf absolvierte, der über die magische  50-km-Marke ging, ist er mit dem Lauf mehr als zufrieden, abgesehen vom extremen Muskelkater in den Oberschenkeln geht es ihm einen Tag danach körperlich recht gut.
Für die Strapazen Tags zuvor wurde er mit einen 59. Gesamtplatz belohnt. In der der AK M 45 wurde es sogar ein 8. Platz. Top Ten Platzierung, Chapeau! – und die Uhr zeigte eine Zeit von 8:58:38 Std. an.  Als nächsten Lauf haben sich die DJK Berlgauffreunde den Gibacht Berglauf in Furth im Wald auserkoren.

Ergebnisse unter: www.sachsentrail.de

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Bad Kötzting. Sieben Kilometer und 600 Höhenmeter mussten Lukas Trisl und Swen Arnold von der DJK Weiden beim 5. internationalen Kaitersberg-Berglauf absolvieren. Knapp 300 Sportler stellten sich der Herausforderung.
Mit einem Böllerknall startete der Lauf bei kühlen Temperaturen auf dem Jahnplatz. Dabei ging es auf den ersten 1,5km über eine flache Wiesenpassage, dort konnten die Athleten ihre Kräfte noch schonen bevor es über Wald- und Bergpfaden hinauf ging zum Reitenberg. Von da an war es dann vorbei mit Kindergeburtstag“, wie eine der Hinweistafeln entlang der Strecke andeutete. Ab Höhe Plattenstein folgte der technisch anspruchsvollste Teil des Laufes. Es ging stetig bergauf, über steile Waldwege und felsige Treppenpassagen. Kurz vor Erreichen des Zieles stand nochmals eine Herausforderung an: Durch enge Felsformationen ging es auf die letzten, seilgesicherten Höhenmeter bis kurz vor dem Gipfelkreuz.
Völlig ausgepumpt erreichte Swen Arnold nach 43:07min bei seinem ersten Berglauf einen sehenswerten 18. Gesamtplatz und verpasste in der Hauptklasse mit dem 4. Platz knapp das Podium.
U20-Vorjahressieger Lukas Trisl ließ sich nicht vom wilden Start anstecken und rannte in 3:40 Minuten für den ersten Kilometer auf die noch kommende harte Bergprüfung zu. Sein Konzept ging auf und er holte gleich an den ersten Anstiegen etliche Teilnehmer ein, die die Sache zu schnell angegangen haben. So arbeitete er sich Stück für Stück nach vorne.
In der Altersklasse U20 konnte sich Lukas mit einer Zeit 43:46min gegen die Konkurrenz um Lokalmatador Michael Haimerl vom TV Bad Kötzting durchsetzen und damit den Titel verteidigen.
Der Tagesschnellste und somit der neue „Kine vom Kaitersberg“ Olaf Schober vom SC Dreiburgenland benötigte exakt 35:57min.

Im Bild von links: U-20 Sieger Lukas Trisl, Swen Arnold

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Top Ten Platzierung für den DJK Läufer beim Internationalen Hochfelln Berglauf Grand Prix

hochfelln2-800x800Beim letzten Berglauf der diesjährigen Saison im oberbayerischen Bergen wuchs Maximilian Zeus noch einmal förmlich über sich hinaus. Er belegte bei der 42. Auflage des Hochfelln Berglaufes inmitten eines internationalen Klassefeldes einen starken neunten Platz in der Gesamtwertung.
Über 250 Athleten stellten sich am vergangenen Sonntag an der Talstation der Hochfellbahn in Bergen dem Starter. Auf der 8,9 km langen Laufstrecke hinauf auf den Hochfelln waren exakt 1076 Höhenmeter zu erklimmen.
Mit Wut im Bauch, nachdem es für ihn ja bei der WM in Wales am vergangenen Wochenende aufgrund einer Verletzung nicht so optimal lief, attackierte der junge DJK Läufer dieses Mal von Anfang an. Er befand sich während des gesamten Rennens immer unter den ersten zehn Läufern. Zeus erreichte den Gipfel des Hochfellns nach 46.16 Min. und war damit eine Minute schneller als im letzten Jahr, als er auf der gleichen Strecke deutscher Vizemeister der Junioren wurde. Im Gesamtklassement bedeutete dies den hervorragenden 9. Rang.hochfelln1-800x800
Wie stark diese Leistung einzuschätzen ist, verdeutlicht die Tatsache, dass der vielfache Berglaufweltmeister Jonathan Wyatt aus Neuseeland als Vierter des Zieleinlaufes nur gut eine Minute schneller war.
Gesamtsieger wurde erneut Youssif Tekle aus Eritrea, der den Gipfel nach 43.42 Min. erreichte.

Dieter Bauer, DJK Weiden, Leichtathletik, Dieter Bauer
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